LogoCedee - Lernebenen
Lernebene - Sprache anregen
Anfangs werden die Video-Szenen mit Originalton ohne jeden Kommentar vorgestellt - der LogoCedee-Anwender lässt
sich von den Szeneninhalten anmuten. Im nächsten Schritt wird der Szeneninhalt wieder gezeigt und gleichzeitig
sprachlich untermalt. Im dritten Einführungsteil wird die Szene gezeigt und der Szeneninhalt gesprochen und geschrieben.
In den Einführungsteilen 2 und 3 können die besprochenen und verschriftlichten Filmszenen per Klickfunktion unterbrochen,
beliebig oft wiederholt und im Detail betrachtet werden (siehe Abb. links).
Im vierten Einführungsteil werden ohne Video die einzelnen Szenen-Wörter bzw. -Sätze vorgelesen. Der LogoCedee-Anwender
hört und liest den geschriebenen Text mit. Hier kann er beliebig oft hören und mitsprechen.
Lernebene - Sprache erarbeiten
In den 5 operatorischen Übungen auf der zweiten Lernebene soll der LogoCedee-Anwender die zu den jeweiligen Video-Szenen
passenden gesprochenen und geschriebenen Wörter bzw. Sätze identifizieren und diesen zuordnen (Hinführung zum Sprachverständnis).
Er konstruiert die kennen gelernten Wörter bzw. Sätze mit Hilfe von Wort- und Satzbausteinen (Hinführung zur Syntax, Aktivierung von Sprachgefühl und Klangstrukturen).
Er füllt Wort- bzw. Satzlücken mit passenden Buchstaben bzw. Wörtern auf. Das übt das Identifizieren fehlender Buch-staben, Wörter und Satzteile, das Zuordnen von Szenenbildern zu den dazu passenden, gesprochene (gehörten), gelesenen und geschriebenen Wörtern bzw. Sätzen.
Er übt das Verknüpfen von Situations-, Lesesinn- und Sprachverständnis.
Am Ende einer jeden Übung (1-5) erhält der LogoCedee-Anwender eine Rückmeldung über die Anzahl der Lösungsversuche (eigene Lernkontrolle baut Selbständigkeit auf)
Ziel ist es, alle Übungsaufgaben mit konsequent abnehmender Fehlerzahl und schließlich fehlerfrei zu lösen.
Lernebene - Sprache prüfen
Die dritte Lernebene "Sprache prüfen" dient dem Anwender zur selbständigen Überprüfung seiner eigenen Leistung.
Dabei löst er Prüfungsaufgaben, die er als Übungsaufgaben aus der 2. Lernebene kennt. Anders als in den Übungen
werden hier keine Fehlversuche toleriert und keine Hilfestellungen mehr gegeben. Die Leistungsergebnisse werden
mit Noten von "sehr gut" bis "ausreichend" und "nicht ausreichend" bewertet und können in einer Bewertungsübersicht
ausgedruckt werden. Zur Notenzuordnung wird die Anzahl der Fehler in Beziehung gesetzt zu der Anzahl der zu lösenden Aufgaben.